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  Synchronschwimmen / Disziplinen
Pflicht

Die Pflicht setzt sich aus vier Figuren pro Wettkampf zusammen. Zwei davon sind bereits für die Dauer von vier Jahren festgelegt. Die &Uuuml;brigen werden vor jedem Wettkampf aus acht möglichen ausgelost. Lediglich in der Master-Klasse ist diese Art der Qualifikation für die Kür nicht vorgesehen.
Pflicht

Technische K¨r Technische Kür

An die Stelle der Pflicht tritt auf einigen Wettkämpfen die sogenannte "Technische Kür". Synchron zur frei gewählten Musik müssen die Schwimmerinnen je nach Disziplin allein oder in Gruppen vor die fünf bis sieben Wertungsrichter treten. Von der FINA vorgegebene Elemente werden ergänzt durch eine individuelle Choreographie. Auf den Wettkämpfen ohne Altersklassenbegrenzung sowie denen der Masters ist die Technische Kür Voraussetzung für die Teilnahme am Endkampf.

Solo

Beim Solo handelt es sich um eine der sogenannten Freien Küren. Nun werden sich einige fragen, was das Einzelschwimmen mit Synchronschwimmen zu tun hat. Bewertet wird hier vor allem die Synchronität zur Musik, die Korrespondenz zwischen Choreopraphie und den speziellen Charakteristika der von der Schwimmerin gewählten Musik.
Solo

Duett Duett

Das Duett wird im Idealfall von drei Schwimmerinnen einstudiert, damit ein Ersatz zur Verfügung steht. Es ist momentan neben der Gruppe olympische Disziplin.

Trio

Die Dreierkür ist erst im Jahr 1999 im SV NRW wieder als Disziplin zugelassen worden, um auch den kleineren Vereinen die Teilnahme an landesweiten Wettkämpfen zu ermöglichen. Bei den Masters ist es dagegen traditionell ein sehr beliebter Bestandteil des Wettkampfprogramms.
Trio

Gruppe Gruppe

Die Gruppenkür kann als Königsdisziplin des Synchronschwimmens bezeichnet werden. Hier liegt die Schwierigkeit darin die Bewegungen der vier bis acht Schwimmerinnen bis ins kleinste Detail exakt aufeinander abzustimmen und sie synchron zur Musik auszuführen. Die meisten Schwimmerinnen mögen diese Disziplin dennoch besonders gern.

Bilderreigen

Beim Bilderreigen handelt es sich nicht um eine Disziplin im engeren Sinne, da er auf Wettkämpfen nicht geschwommen werden darf. Er eignet sich besonders für Schauschwimmen, da hier nicht so sehr technisch anspruchsvolle Elemente mit langen Tauchphasen gezeigt werden müssen, sondern Formationen und Bilder auf das Wasser gelegt werden.
Bilderreigen
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